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06 April 2010

run for the pow pow

Davos Parsenn


mein böser, äh mein Liiiiiiiber tHE tWO lANE wHITE tOP fAN cLUB fAN

in der zwischenzeit, märz, stand für mich die skiwelt stilll, aber jetzt
rokkkk n roLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL :
ostern sind vorbei.

im märz stand ich kaum auf den ski, aber heute morgen schon im bett roch es nach blauem himmel und frischem pulverschnee, nicht dass ich so gut wär, manchmal aber scho no, für das haben wir ja meteo, und so war es auch. keine frühlingsstimmung, obwohl die lange ohren zeit hinter uns ist. im tal unten grün, aber auf halbem weg nach oben zur gotschna

waren auch die wälder verschneit. es war noch nicht 9h morgens, und siehe da, die hälfte der skihänge schon verfahren !! unglaublich wie schnell das auf parsenn mit dem freeriden abläuft. aber keine angst, wertester leser, ähhhhhhhhh ich will sagen werteste leserin, wenn sie immer noch dabei sind, auch ich kam noch in den genuss einiger schönen pulver linien. am schluss der abfahrt war ich jeweils weiss bis zu den hüften. herrliches gefühl.


trotzdem erstaunlich, dass bei erheblicher Lawinengefahr, und nach neuschnee fällen ist immer erhebliche oder noch gefährlicher, Lawinen gefahr, dass man so easy peasy in alle hänge reinfährt. ich habe eine spur gesehen auf der nordseite vom weissfluh,


echt steil, sehr schöne skispur, einverstanden, es war sicher auch geil, aber nicht gefahrlos.
aber die masse, für das die unterländer nur noch von wärme und sonnenschein und bikini träumen, hats hier oben immer noch massen leute. bei allen grosssen bahnen musste man anstehen, aber nicht lange. gut so für den tourismus von davos. und noch ein kompliment an davos, obwohl das winter nachsaison ist, madrisa zb. ist geschlossen, waren auf parsenn alle bahnen geöffnet. kundenservice vom feinsten. was man von Flims Laax nicht sagen kann, dort ist der rechte teil des skigebiets aus meiner erfahrung jetzt geschlossen.
dann lud ich mich für einen feinen kafe ein in der alten schwendi ein,


wieder ein schön gestyltes bergrestaurant, geschmückt mit feinen kleinen antiquitäten. eine pause mit wohlfühl erholung, ich war zwar nicht müde, aber für eine erholung sage ich nicht nijet.
nach dem kafe wollte ich es nochmals neben der piste wissen,


 aber ich kam nicht weit und schon stekkte ich flach im "pulver" schnee, unterdessen wars ziemlich warm geworden, der schnee weich und schwer, ja und ein ski blieb einfach stekken und mich warfs aus der bindung raus, und ich badete im schnee. das gibts.


 dann war da noch der skiX parcours von andy mannhart gebaut, für die touristen, es war u läss, hatte viele fahrer drauf, was nicht ungefährlich war, und 3 skischul gruppen mit ihren kids.
unter den skitouristen hat es viiile stolperis, auf jeder bergfahrt hielt die baan mindestens einmal inne.
na sooooooooooooooooooooooooooooooo was


 das war mein skitag, easy and peasy


und mon ami MR hat eine bagnol gekauft, ist sie dö schwo türkis, oder vermillion, oder mercedes silber metallisé, oder gothic blakk, langsame kiste oder ein schneller pfupf?

05 March 2010

Olympics Ski Cross

good writing by Jacquelin Magnay from the Telegraph.co.uk

Winter Olympics 2010: Michael Schmid wins ski cross gold

So in the sport of skier cross where arms, legs and poles fly high, the amplitude of the skiers off the jumps is huge and inevitably when skis cross, or when they take too much air, there are spills aplenty.
Canadian hero Christophe Delbosco knows this well. He was in the final in the bronze medal position coming up to the final big air when he went huge, slightly on edge to try and eclipse a bit more time and maybe, just maybe, snag a silver. He snagged, alright. The snow. Headfirst.
This is the mad, bad world of skier cross, a new event on the Olympic calendar. Its Vancouver Winter Olympics debut was everything it had been made out to be. Why did it take so long for it to be on the Olympic program?
The four thousand strong spectators at Cypress Mountain were suitably pumped. The skiers more so. They went through qualifying runs, and then in very quick succession (no rest for fatigues muscles here) by the time they catch the chairlift to the top again there were the eighth-finals, quarter finals, semi-finals and the final.
There was the former US alpine racer Daron Ralhves, recovering from a recently dislocated hip, spinning out and landing on his sorest point in the first race. Whoops, He’s gone.
There’s Scott Kneller, the unlikely Australian who was the second last competitor to qualify for the Games, absent from training for the past month because of a brain contusion and fractured collarbone from a world cup in Austria, who was steady through to the final eight. How is he feeling?
"I’m stoked, this is just the best, I couldn’t be happier, I can’t even feel my shoulder’’ He finished seventh overall.
And then there was the Norwegian bronze medalist Audun Groenvold who said the last jump was like jumping out of a second-floor window. He saw the crowd favourite Delbosco go down in front of him.
He said: "You can’t describe the feeling, I was in fourth behind Chris and I was thinking ‘it isn’t over until you cross the finish line’. I hung on his tail. When you see someone crash like that I feel sorry, but I was not part of it."
The world No 1 Michael Schmid of Switzerland had the strength and the best strategy to get in front and stay there. He won each of his rounds and was never not in the lead as he went on to win the gold medal, just ahead of Austrian Andreas Matt.
“We had a lot of fun out there today," said Schmid. So did everyone watching.

26 February 2010

Laax und Ski Cross

Laax organisierte einer der ersten SSkiX überhaupt, um 2003, und was für ein geiler. Andy Mannhart hat ihn gebaut, mit einem natürlichen über einem Felsen gebauten Biiiiiiiiiiig Air. alles war gut organisiert, mit einer super video übertragung, aber nichts half. und ich war dabei, rokkte in den qualifikationsläufen runter, wie auch Renato D, Martin R, Patrick H, Rumetg C, Christian C, Markus M, Maurus C, PatrickH, ArnaudC,  und am allerlässesten, die elegante und hübsche Dame mit dem anmutigen Lächeln, die ich immer nur auf dem snowboard gesehen habe, und neben mir am start stand, und ich nicht wusste, dass sie überhaupt SSkifaaaren kann, Yvonne B! gewonnen hat GAVAGGIO Enak.
die betriebsleitung von Laax hat weitere Ski Cross gestrichen. eine Fehlentscheidung, diejenigen, die so entschieden haben, sind snowboarder, und die sind in Laax in der Mehrheit. in Laax gibts halt ein Machtgerangel zwischen den Skifaarern und snowboarder.
jetzt da wir einen Olympia Sieger mit Mike Schmid haben, kriegt SkiX aufwind, und Laax steet im abseits. der SkiX von Laax wäre das Lauberhorn oder die Streif von Kitzbühl im SSkiX geworden, mit viil Tradition und Class und mit viil freier Werbung weltweit. aber man glaubt an die snowboarder.
August Poltera baute diesen SSkiX im 2004 in Laax, da Andimann andersweitig tätig war, start beim Restaurant Curnius

Mike Schmid

wins gold in Olympic skicross 2010 debut.
Der 25-jährige Berner war in der Qualifikation der Schnellste und kam in allen Läufen als Erster ins Ziel.
Speed, Action, Fight und eLEGANZ um jeden Meter: ssKIx in seinem Element
 
Mike Schmid an vorderster Position in Italien
ich habe gelesen, Mike Schmid hat seine Karriere 2003 im SkiX Zweisimmen gestartet. Andy Mannhart,

mon très cher copain, hat ihn gebaut, und ich habe als ältester SSki crosser mit viil stolz, aber auch mit viiil Gagg in den Hosen, bei den Zeitläufen mitgemacht.
Andi Mannhart und sein SSkiX von

wo er seer fein und lekker gegessen hat, und von wo man bis rüber nach Afrika siit.

von Grindelwald 2009